Duvelblues 2011

Die 10. Auflage des Duvelblues Festivals in Puurs, das liegt zwischen Brüssel und Antwerpen, war für mich eine Premiere.Ich konnte und durfte zum ersten Mal das sehr schöne Ambiente hier genießen und mein Fazit schon zu Anfang meines Berichts, ich war sicherlich und auf alle Fälle nicht zum letzten Mal hier zu Besuch….sehr nett alles, wirklich sehr nett, das Personal des Eingangsbereichs, des Drankbonnenverkaufs, Duvelblues T – Shirt und Getränkeverkauf, die Leute hinter der Fritten- und Hamburger/Worst Theke und die vielen Helfer im Hintergrund für Bühne und Bandbetreuung,meinen großen Respekt für euch alle, danke!Der ” Hof van Coolhem” ist eine grüne Oase mit Bauernhof und Restaurant und das in der Blueswelt sehr etablierte Festival fand mittendrin statt, die Stimmung bewegte sich in Richtung sehr relaxt und so kann ich auch schreiben, es war schon sehr familiär.
Nach der Besichtigung des Geländes und dem Kauf etlicher Drankbonnen gabs erstmal sehr leckere Fritten und nach dem Verzehr der Kartoffelware war es 15 Uhr und pünktlich wie die Belgische Eisenbahn begann der Blues, wir kriegten ihn, den Blues, für die nächsten knapp 9 Stunden.Veranstalter Gust Meeus und seine Leute hatten ein erlesenes Programm in die Welt des Blues gestellt und vor dem Auftritt der Mighty Flyers, dazu später mehr, gab es auf der Bühne eine kleine Feier für einige Mitwirkende des Festivalteams mit Ansprache, Blumen und Torte.Die Auftritte der Musiker spielten sich abwechselnd im großen Zelt und in einem Nebengebäude des Hofs ab, im Zelt ging es los. Mehr

Fuzz Manta und Highway Child im Vortex/Siegen am 14.05.11

An diesem Samstagabend in Deutschland gab es Brot und Spiele fürs Volk beim European Song Contest, dieser beinhaltete 100 % Popträllerliedgut, das genauso wie Sauerkraut für rege Darmtätigkeit beim Rocker sorgen müsste,im völlig aus den Fugen geratenen Eventdurchdreh Düsseldorf. Alternativ gab es für Volker und uns Rocker und Roller kernigen Rock dänischer Machart mit Fuzz Manta und Highway Child.Sozuschreiben Danish Dynamite im Doppelpack und dieses Pack veranstaltete und veranstaltet Rockmusikalische Vergangenheitsbewältigung der 1960er und 1970er, altes Bier in vielen neuen Fässern, sehr wohlschmeckend, und das im lauschigen 1970er Jahre Ambiente des Musikclubs Vortex im Siegener Stadtteil Weidenau, das Vortex war und ist ein Kleinod der Rockmusikalischen Bewegung und sorgt auch in Zukunft für jede Menge Schweißausbrüche, für diesen Club gilt das Gleiche wie für`s Spirit of 66 in Verviers, so oft wie möglich besuchen, solche Läden werden heute nicht mehr gebaut.
Und die 8 Musiker luden ein zu einem Abend unter dem Musikmotto “warum kompliziert wenn es auch einfach geht “, es ging um gemeinschaftliches Abrocken und Bewegungsapparat bewegen und da dieses ja zu vermehrter Schweißbildung beiträgt musste natürlich auch der Flüssigkeitshaushalt der rockenden Gemeinde ständig ausgeglichen werden, das erfreute die Getränkekasse und alle Knochen, ältere und neuere blieben heile, Rock`n Roll als Gesundheitsvorsorge. Mehr

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