Gov`t Mule im Huxleys in Berlin am 21.06.10

Foto M.B.

Innerhalb von 24 Stunden zweimal die für mich seit langem beste, die verschiedenen Rockarten zusammenbauende und spielende Band erleben, die dazu ihren sowieso schon gewaltigen Artenspielreichtum noch mit Blues-, Soul-, Reggae- und Jazzklängen psychedelisch garniert, das sollte doch wohl klappen.Die Planung zu und die Vorfreude auf diese(n) beiden Konzerte der Konzerte in diesem Jahr begann im Mai, erstmal einige Freudentränen kullern lassen ob der Tatsache das die Jungs Europa 2010 nicht links ablegen oder rechts überholen, drei Tage Urlaub und Hotelzimmer gebucht, Fahrkarten und Konzertkarten gekauft und die Show konnte beginnen.Zuerst am Montag den 21.06.in Huxleys Neuer Welt im Berliner Bezirk Neukölln, einer Veranstaltungsstätte mit langer Tradition als Sportpalast, Varietebühne und Livemusikbühne, in alten Mauern und neuem Innenleben, hier spielte u.a. Jimi Hendrix, mit dessen Komposition Red House verneigten sich Gov`t Mule an diesem Ort vor Jimi.Ein Hinweis an dieser Stelle vor dem Lesen der nächsten Zeilen. Die Konzertberichtobjektivität vernachlässige ich ab genau hier, objektiv ist anders, es geht um eine meiner Leib- und Magenbands, da gehen mir die Buchstaben durch!Um 20 Uhr 15 betraten Warren Haynes, Matt Abts, Danny Louis und Jorgen Carlsson die Bühne und wurden von ca. 1500 Fans lautstark und begeistert begrüßt, mit dem Gitarrensaitenschrubbersong aus der High & Mighty CD Brand New Angel nordete uns der Vierer erstmal ein, ein glasklarer Sound schmeichelte sich von der Bühne in unsere Gehörteile, was für ein Auftakt, das Stimmungsbarometer in der mit überwiegend Jeansjackenträger/innen bevölkerten Halle schnellte sofort hoch in den gerade noch messbaren Bereich, im Text lautet eine Zeile: This must be your lucky day, I hope you like surprises, wie wahr, wie wahr! Mehr